ABLAUF

In Absprache mit dem Auftraggeber wird der Auflassort festgelegt.
Der festlich dekorierte Taubenkorb aus Weidengeflecht wird je nach Größe - siehe Galerie - auf einem Tisch oder roten Teppich aufgestellt. Der Standort wird so gewählt, dass später von hieraus die Tauben aufgelassen werden können.
Die Vorbereitungen geschehen, während sich das Brautpaar noch in der Kirche bzw. dem Standesamt befindet.

Nach der Trauung werden das Brautpaar und die Festgäste vom Auftraggeber zum ausgesuchten Standort gebeten.

Auf Wunsch kann ein kurzes Gedicht vorgetragen werden, in dem die Symbolik von weißen Tauben zum Ausdruck kommt. Das sollte jemand machen, der zur Festgesellschaft gehört. Ein passendes Gedicht kann besorgt werden.

Nachdem die Fotografen ihre Kameras in Position gebracht haben erfolgt der Taubenauflass.
Der Korb kann z.B. von den Brautleuten, von kleinen Festgästen (Kindern) oder auch durch uns geöffnet werden.
Auf besonderen Wunsch können die Brautleute für Fotoaufnahmen auch selbst je eine Taube in die Hand nehmen.

In der Regel werden 10 - 12 Tauben aufgelassen.

Die „Glücksbringer“ steigen mit den besten Wünschen des Brautpaares und der Festgäste zum Himmel auf. Sie drehen noch einige Runden am Himmel und kehren danach selbständig zu ihrem Heimatschlag in Haltern am See zurück.
Die Fotografen halten diese Momente für die Ewigkeit fest.